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„Vorbeugung ist die vornehmste Aufgabe der Polizei“.
Dieser Herausforderung begegnet die Polizei mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen und Initiativen, die auf zahlreiche Schultern verteilt sind und sich gegenseitig ergänzen. Mit der Organisationseinheit Prävention steht Ihnen als Bürger und Bürgerin eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Kriminal- und Verkehrsprävention, aber auch des Opferschutzes zur Verfügung.
Komplettiert wird diese durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, die sich schwerpunktmäßig dem „Einbruchschutz“ widmet.
Sämtliche Präventionsaktivitäten, seien es Vorträge, Beratungsgespräche, Medienberichte, Veranstaltungen oder Projekte haben immer zum Ziel,
- ein realistisches Bild der Kriminalitätsgefahr und der Verkehrssicherheitslage aufzuzeigen
- die Kriminalitätsfurcht und die Angst, im Straßenverkehr geschädigt zu werden, auf ein Maß zu reduzieren, das Einschränkungen der Lebensqualität verhindert
- Verhaltensregeln und Maßnahmen aufzuzeigen, mit denen sich Tatgelegenheiten und Tatanreize sowie Gefahren im Straßenverkehr reduzieren lassen und
- polizeiliche Erkenntnisse über Tatabläufe und das Unfallgeschehen zu vermitteln, an Hand derer eine Verhaltensbeeinflussung/-änderung zu erreichen ist.
Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, in die neben der Polizei zahlreiche weitere externe Partner in einem Netzwerk der Kommunalen Kriminalprävention involviert sind. |
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