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Nachdem mit Beginn des Jahres 2005 die Verkehrs- und Kriminalprävention beim Polizeipräsidium Karlsruhe in der Organisationseinheit Prävention zusammengefasst worden ist, wurde in der Folge der bereits bestehende Arbeitskreis „Verkehrsprävention Senioren“ sinnigerweise um den Arbeitskreis „Kriminalprävention Senioren“ ergänzt und unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren“ im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zusammengeführt.
Vor diesem Hintergrund wurde die nachfolgende Strukturierung vorgenommen:
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Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren“
Vorsitz:
POR Peter Westermann, Leiter Verkehrspolizei, 0721 / 939-4700 |
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Arbeitskreis
„Verkehrsprävention Senioren“
im Stadt- und Landkreis Karlsruhe
Koordination:
EPHK Wilfried Fritsch
Leiter Verkehrserziehung
0721 / 939-4770 |
Arbeitskreis
„Kriminalprävention Senioren“
im Stadt- und Landkreis Karlsruhe
Koordination:
EPHK Remigius Kraus
Leiter Prävention
0721 / 939-4580 |
Arbeitskreis „Verkehrsprävention Senioren“ im Stadt- und Landkreis Karlsruhe
Der Arbeitskreis, in dem Angehörige des Stadt- und Kreisseniorenrates Karlsruhe und der Verkehrspolizei vertreten sind, wurde beim Polizeipräsidium Karlsruhe im Jahr 2001 auf Empfehlung der Aktion „Gib-acht-im-Verkehr“ mit dem Ziel eingerichtet, Senioren über Risiken im Straßenverkehr zu beraten und zu informieren. Vor diesem Hintergrund befasst sich der Arbeitskreis insbesondere mit Fragen
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zum verbesserten Verkehrsverhalten der Senioren
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zur Erhaltung der „automobilen“ Mobilität
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zur Vermeidung altersbedingten Fehlverhaltens
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zum Abbau altersbedingter Unsicherheiten
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zum Auffrischen von „Fahrschulwissen“
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zur gegenseitigen Verständnis- und Toleranzförderung der verschiedenen mobilen Altersgruppen.
Arbeitskreis „Kriminalprävention Senioren“ im Stadt- und Landkreis Karlsruhe
Der Arbeitskreis „Kriminalprävention Senioren“ setzt sich aus Angehörigen des Stadt- und Kreisseniorenrates Karlsruhe und der Prävention beim Polizeipräsidium Karlsruhe zusammen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Senioren
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über die Arbeitsweisen von Tätern aufzuklären
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für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die Tatgelegenheiten verhindern bzw. zumindest reduzieren
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auf ein effizientes Zeugen- und Opferverhalten hinzuwirken
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ein realistisches Gefährdungslagebild zu vermitteln und dadurch das Sicherheitsempfinden zu stärken.
Seit dem Start des Arbeitskreises „Kriminalprävention Senioren“ wurden aktuelle anlassbezogene Themen der Kriminalprävention aufgegriffen und im Arbeitskreis erörtert.
Zu jedem Thema wurden Informationsbroschüren gefertigt und in unregelmäßigen Abständen das gemeinsam Erarbeitete mittels Aktionen vertieft.
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