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Das von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle ausgearbeitete Projekt sieht vor, Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Häusern bei der ersten sicherungstechnischen Beratung (Schwachstellenanalyse) auf die Möglichkeit einer neutralen Nachschau aufmerksam zu machen. Die Nachschau soll nach erfolgter Realisierung der sicherungstechnischen Hinweise der Beratungsstelle erfolgen und mit der Vergabe der Sicherheitsplakette abschließen.
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Das Projekt wurde im November 2004 anlässlich der Verbrauchermesse „Offerta“ der Öffentlichkeit präsentiert. Zahlreiche Medienveröffentlichungen in 2004 und 2005 folgten. Dabei wurden das Design der Sicherheitsplakette und die Werbeträger (Plakate, Flyer, Banner) sehr positiv angenommen und als gelungen bezeichnet.
Im Jahr 2005 wurden 80 Sicherheitsplaketten vergeben. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auch die Volkswohnung GmbH Karlsruhe auf Anregung der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Rahmen ihrer Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten in Sicherungstechnik investiert. Mittlerweile wurde der mechanische Grundschutz bei 41 Mehrfamilienhäusern (entspricht 144 Hauseingängen oder 2133 Wohneinheiten) realisiert. Als Anerkennung ist im Frühjahr 2006 eine medienwirksame, symbolische Übergabe einer Sicherheitsplakette an den Vorstand / den Geschäftsführer der Volkswohnung GmbH Karlsruhe erfolgt.
Das Projekt wurde mit Geldern der Fördervereine „Sicheres Karlsruhe e.V.“, „FöSSL e.V.“ und „Sicheres Stutensee e.V.“ gefördert.
Weitere Informationen können aus dem aktuellen Projektfaltblatt entnommen werden.